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Frauenburg - Frombork

Frauenburger Dom

Hauptartikel: Frauenburger Dom

Der Dom zum Heiligen Andreas und Himmelfahrt Mariä stammt aus dem 14. Jahrhundert und wurde nach einem einheitlichen Plan von 1329 bis 1388 errichtet. Die 99 m lange Hallenkirche ist bis heute architektonisch im weitgehend ursprünglichen Zustand erhalten.

Domburg

Um den Dom entstand bis in das 15. Jahrhundert eine Wehranlage mit drei Toren, zahlreichen Türmen und Basteien sowie Wohnhäusern der Domherren und des Bischofs. Das mächtigste Bauwerk der Domburg ist der erst im 17. Jh. unter Bischof Radziejowski vollendete Campanile (Glockenturm), der heute Radziejowski-Turm genannt wird.

Das Castrum Dominae Nostrae war der Bischofssitz des Ermlands bis zur Verlegung des Sitzes des Domkapitels und des Bischofssitzes nach Allenstein zu Beginn der polnischen Herrschaft 1945.

Heute gehört der Dom der katholischen Kirche, die Domburg dem Staat, der dort das Nikolaus-Copernicus-Museum eingerichtet hat. Ausstellungsräume des Museums befinden sich vor allem im Alten Bischofspalast, aber auch dem Copernicusturm und dem Campanile (Radziejowski-Turm). Der letzte beherbergt ein kleines Planetarium im Untergeschoss; darüber hängt ein Foucaultsches Pendel.

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